„Eine Versöhnung” unter dem Diktat des polnischen Chauvinismus

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Der polnische Primas Stefan Wyszynski predigte 1957:
„Wir sind zurückgekehrt auf unsere urpolnische Erde … Schaut nur! – Es bleibt keine Spur von ihnen (den Deutschen), und in die Erde unserer Urväter, die uns mit Gewalt entrissen wurde, hat Gott den goldenen Weizen eurer Herzen gesät! … Die Austreibung der Deutschen war Gottes Fügung.”

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„Der Zweite Weltkrieg war zwar der Anlaß, nicht aber die Ursache der Vertreibung, Der heute oft behauptete einfache kausale Nexus zwischen Krieg und Vertreibung überzeugt nicht und ist zudem wissenschaftlich unhaltbar. (…) Alle Vertreibungen sind völkerrechtswidrig, und sie waren es bereits in den Jahren 1944 bis 1948. Sie müssen unzweideutig verurteilt und in der Zukunft unmöglich gemacht werden“, schreibt Prof. Dr. Dr. Alfred Maurice de Zayas im Vorwort zu seinen „Thesen zur Vertreibung der Deutschen“. (Artikel hier)

Was schreiben die polnischen Geschichtsbücher darüber?
Diese Frage stellt Franz Krummbein im folgenden Artikel . …

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