Staaten, Völker, Nationalitäten: Anmerkungen zur EUropäischen Minderheitenpolitik

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Mehr als ein Vierteljahrhundert ist verstrichen, seit mit der Öffnung des Drahtverhaus an der ungarisch-österreichischen Grenze die Friedhofsruhe der Völker, die unter der Pax Sovietica lebten, beseitigt wurde.

Was bis 1989/90 mehr oder weniger mit der Ideologie vom neuen, dem sowjetischen Menschen zusammenzuschweißen versucht worden war, brach danach unter (zum Teil kriegerischem) Lärmen auseinander.

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Das Ende der „Pax Sovietica“ begann spätestens im Sommer 1989, als Ungarn die Grenzen für Ausreisewillige öffnete. Der Kommunismus hat tiefe Einschnitte in der Kultur Europas hinterlassen. Die Perspektiven für eine gemeinsame versöhnte Zukunft in Europa,werden hier aufgezeigt!

Staaten, Völker, Nationalitäten: Anmerkungen zur EUropäischen Minderheitenpolitik

Ein Artikel von Reynke de Vos – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Da der marxistisch-leninistische „Internationalismus“ wich, meldeten sich Nationen und Völker(teile) zu Wort, die es eigentlich gar nicht mehr hätte geben dürfen, wenn das kommunistische Weltbild vom Aufgehen in einer neuen, friedliebenden und angeblich allen zwischennationalen Hader hinter sich lassenden Menschengemeinschaft den…

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