Politisch unkorrekt: Schon wieder ein Interview bei CNN abgewürgt

von Nachtwächter (herzlichen Dank sagt MoshPit!)

fake-news-invasion

Bereits im Februar berichteten wir, dass das Medien-Schlachtross CNN unter erheblichem Feuer steht. Seit dem Wahlsieg Donald Trumps bei der Präsidentschaftswahl hat sich der Mediengigant alles andere als mit Ruhm bekleckert und wurde am 24. Februar 2017 durchaus wohl begründet, neben anderen großen Berichterstattern, von der Pressekonferenz des Trump-Sprechers Sean Spicer ausgeschlossen. Von Medienanalysen und Beobachtern wurde dies seinerzeit als “Schuss vor den Bug“ interpretiert, doch offenbar ist man, zumindest bei CNN, nicht lernfähig.

Wenn man sich schon hochrangige Gesprächspartner zu einer Echtzeit-Schaltung einlädt, dann sollte man doch nach der langen Reihe jüngster Vorfälle tunlichst darauf achten, nicht wieder dieselben Fehler zu machen. So war am vergangenen Montag der republikanische Kongressabgeordnete und Mitglied eines Komitees zur Überwachung der Finanzierung der US-Heimatschutzbehörde DHS, Scott Taylor, zum Gespräch geladen und wurde von der CNN-Moderatorin Dana Bash gefragt, ob er die von Präsident Trump erlassenen Reisebeschränkungen für einzelne muslimische Staaten wirklich als notwendig erachtet? Seine Antwort:

 

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