ARD und ZDF verschweigen die CIA-Methode „russische Hacker“ zu simulieren

Die Propagandaschau

Monatelang haben die mehr als zurecht als Lügenpresse abqualifizierten Mainstreammedien und transatlantische Politiker eine „postfaktische Ver­schwö­rungs­theorie“ verbreitet, wonach Russland die US-Wahlen „gehackt“ haben soll. Beweise wurden niemals vorgelegt, dennoch behauptete ZDF-Propagandistein Gerster im Januar frech: „Die US-Geheimdienste lassen daran kaum Zweifel.“

Auch Angriffe auf den Bundestag sollen laut der gezielten Des­in­for­ma­tions­kampagne CIA-naher westlicher Medien von Russland ausgegangen sein, was – zumindest wenn es sich um staatliche Hacker gehandelt haben soll – eine gelinde gesagt gewagte These ist, denn Experten wissen, dass staatliche Computerfachleute keine derlei primitiv zurückverfolgbare Spuren hinterlassen würden, wenn sie denn tatsächlich das Parlament infiltrieren wollten.

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