Rassismusprobleme in der ARD: Verordnete „political correctness“ statt aufgeklärte Weltanschauung

Die Propagandaschau

ard_logoRassismus ist vielleicht eines der problematischsten Worte der deutsche Sprache. Einerseits suggeriert es, dass es tatsächlich so etwas wie unterschiedliche menschliche Rassen gibt, was erwiesenermaßen Unsinn ist, gleichzeitig dient es im politischen Diskurs dazu, jene Denkweisen zu bekämpfen, die behaupten, es gebe tatsächlich unterschiedliche „Rassen“. Man bekämpft also „Rassismus“, indem man die Existenz von „Rassen“ erst einmal als Tatsache darstellt und sich nur dagegen wehrt, dass diese „Rassen“ unterschiedlich zu bewerten und zu behandeln seien.

ConFed-Cup: Vor dem Halbfinale Deutschland-Mexiko positionieren sich die Spieler gegen Rassismus

Dass die „Journalisten“ der Staatssender ARD und ZDF in dieser Frage weitestgehend unaufgeklärt sind und nur aus opportunistischen Gründen das nachplärren, was ihnen eine von oben oktroyierte „political correctness“ vorgibt, konnte man gestern beim Halbfinale des ConFed-Cup in Russland sehen, als es zu einer aufschlussreichen Begebenheit kam. Tom Bartels ließ sich auf Druck seiner Redaktion zu einer vollkommen überflüssigen, rassistischen Entschuldigung hinreißen.

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