Polizist aus Hamburg zu G20-Krawallen: Sicherheit der Bürger hatte nachgeordnete Wichtigkeit

philosophia perennis

(David Berger) Die meisten Talks im Nanny-TV sind größtenteils entbehrlich. Das war gestern bei „Anne Will“ nicht anders. Mit einer Ausnahme:

Die Äußerungen des Landesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), des Hamburger Polizisten Jan Reinecke, offenbarten Bitteres über den Zustand unserer Regierung, besonders zu deren Verhältnis zu denen, die „schon länger hier sind“.

Auch wenn sich Peter Altmaier ahnungslos gab, schon lange vor dem Gipfel scheint klar gewesen, dass die Polizei keine Chance hatte, „die Bürger zu schützen, diese Aufgabe war gar nicht machbar“, so Reinecke.

Das BKA hat dies lange vor dem Gipfel auch den Politikern mitgeteilt, was dann tatsächlich passierte, sei in dieser Mitteilung bereits als Szenario aufgezeichnet gewesen: die maßlosen Gewaltausbrüche der linksextremistischen Szene, deren Hass sich vor allem auf die Polizisten richtete, brennende Autos und verwüstete Geschäfte. Auch, dass es „um Leib und Leben der Beamten“ gehen würde, habe man den Politikern mitgeteilt.

Dadurch entstand…

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