Hetzjagd auf Ausländer in Hamburg: Indirekt finanziert vom Bundesjustizministerium?

philosophia perennis

Auf den G20-Demos in Hamburg am 6. Juli identifizierte der ZEIT-Journalist Sören Kohlhuber fälschlicherweise mehrere Journalisten als „Identitäre“, was zu tätlichen Angriffen auf sie führte. Der „Störungsmelder“, für den Kohlhuber gearbeitet hat, wird vom Justizministerium mitfinanziert. Ein Gastbeitrag von Collin McMahon (Jouwatch)

Die ZEIT sah sich per Ankündigung gestern, 10. Juli dazu gezwungen die Mitarbeiter Sören Kohlhuber und Michael Bonvalot zu entlassen, die auf den G20-Demos als akkreditierte Journalisten unterwegs waren.

„Beide ehrenamtlichen Autoren waren während G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders aktiv“,

schrieb die ZEIT. Es liegt jedoch nahe, dass die beiden Linksaktivisten sich ihre Presseausweise und Akkreditierung als ZEIT-Journalisten geholt haben. Die ZEIT hat dies nach Anfrage nicht dementiert.

Was ist das eigenlich für ein Organ, bei dem nur „ehrenamtliche Autoren“ für die größte deutsche Wochenzeitung mit 1,5-2,3 Millionen Leser arbeiten? Das Weblog wurde 2007 von der ZEIT gegründet

Ursprünglichen Post anzeigen 228 weitere Wörter

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