Goebbels gelehrige Schülerin: Die Propagandamethoden der Sabine Adler im DLF

Die Propagandaschau

Sabine Adler vom DLF nur als moralisch verkommene Drecksau zu bezeichnen, wäre – wie für so viele bezahlte Propagandisten im „öffentlich-rechtlichen“ Schundfunk – zwar eine treffende Charakterisierung ihrer Persönlichkeit, aber auch eine Ver­harm­losung und Banalisierung ihrer GEZ-finanzierten, volksverhetzenden Agitation in der Tradition der Nazis. Die „Drecksau“ bezöge sich dabei offenkundig nicht auf ihre physische Erscheinung oder Fähigkeiten zur körperlichen Hygiene, sondern auf die berufliche Tätigkeit, wie eine Sau im Dreck zu wühlen, Dreck zu produzieren, Gärten zu verwüsten und die deutsche Öffentlichkeit im Sinne und Auftrag der Reichskanzlei zu manipulieren.

Das neueste Machwerk Adlers ist derart plump, verlogen und von offen­sicht­licher Doppel­moral durchzogen, dass es geeignet ist, die Propaganda­methoden der anti­russischen Hetzerin auch für vollkommen arglose und inkompetente Medien­beobachter – also die Zielgruppe von ARD, DLF und ZDF – durch­schau­bar zu machen.

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