Schule: NEIN zum verpflichtenden Besuch in verfassungsfeindlichen Moscheen!

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer

Zurzeit macht ein Fall in Rendsburg auch in den Mainstream-Medien Schlagzeilen: 2016 sorgten die Eltern eines 13-jährigen Schülers dafür, dass dieser nicht an der schulischen Exkursion in eine Moschee teilnahm.

Zur Info sei vor allem die Trägerschaft dieser Moschee angemerkt: Die Mili Görös, mit Nähe zu Erdogans AKP, vom Verfassungsschutz überwacht aufgrund der Bescheinigung von extremistischen und antisemitischen Zielen. Niemand mit einem gesunden Menschenverstand sollte damit einverstanden sein, dass sein Kind eine Mili-Görös-Moschee betritt. Doch nun droht den Eltern ein gerichtliches Verfahren wegen Verletzung der Schulpflicht.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wann ist es legitim, dass Eltern ihre Kinder von einer verpflichtenden Schulveranstaltung fernhalten?

Natürlich können Eltern nicht nach Belieben ihre Kinder von Unterrichtseinheiten und Schulveranstaltungen fernhalten, die ihnen nicht passen. Bei allem elterlichen Erziehungsrecht gilt natürlich auch für die Kinder ein Recht auf Bildung. Und da die Kinder sich zu Menschen mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.068 weitere Wörter

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