Linke Hybris: Niedersächsischer Innenminister will nach G20-Krawallen Vermummungsverbot entschärfen

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Stefan Müller

Der Rauch nach dem G20 Gipfel in Hamburg hat sich verzogen, die Scherben wurden zusammengekehrt. Der Gipfel an sich zeigte kaum konstruktive Ergebnisse und das Sicherheitskonzept der Polizei konnte zwar die Gipfelteilnehmer schützen, während Linksextremisten ungehindert marodierend und brandschatzend durch die Hansestadt ziehen konnten.

Boris Pistorius (SPD), Innenminister des Landes Niedersachsen, hat nun eine wirklich geniale Idee, wie zukünftig solche Zustände verhindert werden können!

Die in die Jahre gekommene SPD hat ein Problem und damit meine ich nicht den auf der Strecke liegengebliebenen Schulz-Zug, sondern ihr Klientel vom extrem linken Rand.

Jahrelang war es gängige Praxis mit linksextremen Gruppierungen, wie z.B. der Antifa, Seite an Seite zu marschieren und sogar mit großzügigen Mitteln im heroischen Kampf gegen Rechts zu unterstützen.

Da ist es natürlich unglaublich ungünstig, dass gerade diese Gruppierungen aktiv an den Unruhen in Hamburg beteiligt waren. Eine konsequente Verfolgung und Verurteilung dieser Elemente…

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