Nein, wir schaffen das nicht! Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

philosophia perennis

14075017_1766224953652100_1191686643_o-210x300Statt sich an geltendes Recht zu halten, öffnete die deutsche Kanzlerin im Herbst 2015 die deutschen Grenzen und fegte alle Einwände mit einem einfachen Satz: „Wir schaffen das!“ beiseite.

In der Folge setzte eine Völkerwanderung ein, bei der teilweise jeden Monat das Äqui­valent einer ganzen Großstadt ins Land strömte. Die Neuankömmlinge: mehrheitlich muslimische Männer.

Der Autor Torsten Heinrich analysiert die Folgen der aktuellen Zu­wanderung für die deutsche Bevölkerung. Wie viele sind eigentlich überhaupt Flüchtlinge und warum werden sie so genannt? Welche Rolle spielen die Medien in der ganzen Sache? Und er thematisiert den weitverbreiteten Mythos, dass Flüchtlinge als Kriegswaffe einge­setzt werden.

„Nein, wir schaffen das nicht!“ ist im JUWELEN-Verlag  erschienen

Ein Lese-Muss für jeden kritischen Bürger

„Der Autor hat ein lesenswertes, weil sachliches und faktenbasiertes, Buch über die Flüchtlingsthematik geschrieben. Die Anregungen und Themen motivieren zum Nachdenken über die Flüchtlingskrise und die Auswirkungen auf unsere Demokratie. Viele Punkte, die angesprochen…

Ursprünglichen Post anzeigen 38 weitere Wörter

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