Deutschland – wo ein Baby eine Provokation ist

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Hugo Funke

Wenn ein Foto einer Mutter mit ihrem Baby als Provokation durchgeht, dann lässt das tief blicken. Es ist ein Blick auf eine im besten Fall kinderkritische Gesellschaft, deren kinderlose Vorsitzende von vielen liebevoll „Mutti“ genannt wird.

Es ist auch ein Blick auf eine Gesellschaft, in der eben diese „Mutti“ unkontrollierte und illegale Masseneinwanderung aus sämtlichen Armuts- und Konfliktregionen dieser Erde ernsthaft als probates Mittel der Arbeitsmarktgestaltung und als demographische Notwendigkeit verkauft.

Und die Menschen glauben es auch noch – zumindest mehrheitlich. Zu den Ungläubigen gehört zweifellos Frauke Petry. Sie ist die Mutter, die jetzt mit ihrem kleinen Ferdinand Wahlwerbung für die AfD macht.

„Und was ist ihr Grund für Deutschland zu kämpfen?“, fragt Petry, während sie den Nachwuchs der Kamera präsentiert.

Zwei Elemente sind hier entscheidend: der Bezug auf die Zukunft und der Bezug auf das Eigene.

Antithetischer kann man sich zur von Union und…

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