Trotz Gerichtsbeschluss zur Räumung der illegal besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule: Grüne spielen ihr perverses, linkes Spiel weiter

von jouwatch (herzlichen Dank sagt MoshPit!)TorGHS-696x504

Tor der durch illegale Afrikaner und Linksextremisten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin Kreuzberg (Bild: greeny thekid; BVV Xhain/Konzert Ohlauer 29.10.14; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Seit knapp fünf Jahren halten illegale, mehrheitlich afrikanische Migranten und deren linksextremistische Unterstützer die Gerhart-Hauptmann-Schule im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg besetzt. Nun gibt es endlich einen Räumungsbescheid. Doch die Grünen scheinen nach wie vor Probleme mit der Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit zu haben. Eine etwas längere Geschichte aus der grün-links-versifften Bananenrepublik Deutschland.

Berlin – Bereits 2014 sollte das besetzte, ehemalige Schulgebäude der Gerhart-Hauptmann-Schule (GHS) im grün-regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg geräumt werden. Und bereits damals zeigte sich, wie grüne Politik funktioniert. Die ganze Chronologie liest sich wie Vorkommnisse aus einer Bananenrepublik, zu der nicht zuletzt die Grünen mit tatkräftiger Unterstützung der Merkel-geführten Bundesregierung unser Land gemacht haben.

Chronologie grünen Irrsinns

Die Besatzung fand ihren Anfang noch vor Angela Merkels katastrophaler Entscheidung, Afrika und den Nahen Osten in Deutschland aufzunehmen und rundum von den hiesigen Bürgern versorgen zu lassen. Bei einem Protestmarsch von Migranten protestierten 2012 diese gegen die Unterbringung in „Lagern“, die Residenzpflicht und das Arbeitsverbot. Die Migranten und ihre aus dem linken und linksextremen Lager stammenden Unterstützer marschierten von Würzburg nach Berlin und besetzen schlussendlich die Hauptmann-Schule. Die Identität der Besatzer war den Behörden nicht bekannt, da die Illegalen sich weigerten diese preiszugeben. Schnell wurden politische Forderungen laut  – sollten diese nicht erfüllt werden, drohte der eine oder andere „Flüchtling“, sich schon damals vom Dach zu stürzen.

Der ganze Zauber wurde und wird lautstark von linken politischen Helfern unterstützt, darunter auch der Berliner Linksextremist und an einer „Sarrazin-Vertreibung“ beteiligte Dirk Stegemann sowie die Grünenabgeordnete Canan Bayram. Nicht ganz uneigennützig, da die grüne Juristin Bayram als Spezialistin für Asylverfahren gilt und Stegmann wiederum auf 400-Euro-Basis beschäftigt haben soll. Das am Rande.

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