Google, Merkel und der Wahlkampf

philosophia perennis

Durch verschiedene Neuerscheinungen in den USA ist die mächtigste Internetsuchmaschine der Welt erneut in die Kritik geraten. Findet bei „Google“ eine ganz bewusste, politisch einseitig motivierte Einflussnahme auf die Art und Reihenfolge der Suchergebnisse statt? Versucht man über die Autocomplete-Funktionen kritische Beiträge im Netz – zum Beispiel zu Merkel – zu verdrängen? Ein Gastbeitrag von Collin McMahon

In seinem am 4. Juli in USA erschienenen Bestseller “Dangerous” behauptet der konservative ProvokateurMilo Yiannopoulos, Internetdienste wie Twitter, Facebook und Google würden in den USA konservative Webseiten und Ergebnisse zensieren oder benachteiligen. Ähnliche Thesen vertritt der US-Autor Robert Spencer in seinem fast zeitgleich erschienenen Buch „The Complete Infidel’s Guide to Free Speech (and Its Enemies)

Im Falle von Twitter liegt tatsächlich der Verdacht nahe. Schließlich hat der Kurznachrichtendienst Yiannopoulos „auf Lebenszeit“ gesperrt, nachdem er angeblich „Ghostbusters“ Star Leslie Jones beleidigt und gemobbt haben soll.

Im Falle von Facebook…

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