Merkel, der importierte Antisemitismus und die blinden Flecken der jüdischen Gemeinden

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Ines Laufer

Während Bundesregierung und Medien bar jedes Beweises und wider die Fakten stoisch behaupten, Antisemitismus in Deutschland sei ein überwiegend „rechtes Problem“ und „Rechtspopulisten“ zuzuschreiben, zeichnet die Realität längst ein ganz anderes Bild:

Spätestens seit der „Juden-ins-Gas“-Demonstrationen 2014 gelangen vor allem die Manifestationen des abgrundtiefen muslimischen Judenhasses in unserem Land an die Öffentlichkeit, wenngleich nur häppchenweise.

So riet im Sommer 2015 der Antisemitismus-Beauftragte der Berliner Gemeinde den Sportlern der Europäischen Makkabi-Spiele davon ab, in den Stadtteilen mit einem hohen islamischen Zuwandereranteil die Kippa zu tragen. Aus Sicherheitsgründen.

Im April dieses Jahres wurde bekannt, dass in Berlin ein jüdischer Schüler von „türkischen und arabischen Mitschülern“ derart gemobbt und tätlich angegriffen wurde, dass er die Schule wechselte.

Nur wenige hundert Meter von der Schule entfernt war 2012 der Rabbiner Daniel Alter von arabischstämmigen Jugendlichen zusammengeschlagen worden. Seitdem verbirgt er seine Kippa unter einem Basecap…

Bedauerliche Einzelfälle

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