Hört endlich auf undifferenziert von „Flüchtlingen“ zu sprechen …

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Markus Franz

Die Europa-Politik und die öffentlich-rechtlichen Medien haben noch immer nicht den Anstand entwickelt, gewisse Begriffe richtig zu verwenden. Nach wie vor beharren viele Redakteure und viele im Polit-Sprech trainierte Funktionäre und Repräsentanten der internationalsozialistisch agierenden Szenen darauf, bestimmte Begriffe hermeneutisch zu verändern, obwohl die Faktenlage das Gegenteil verlangt.

Der Flüchtling

Das Wort „Flüchtling“ ist die pauschale Bezeichnung für alle Ankömmlinge. Wir wissen zwar, dass mindestens die Hälfte der hier Eingedrungenen niemals einen Asylstatus erhält und daher die genannten 50% keine Flüchtlinge sind, aber die sogenannten Qualitätsmedien und die im Regierungswindschatten dahingleitenden Zeitungen reden unermüdlich von den „Flüchtlingen“. Ganz besonders übel geriert sich hier der ORF: Man liest dort die viel korrektere Bezeichnung „Migrant“ oder „Ankömmling“ praktisch überhaupt nie.

Die dauernde Manipulation

Das ist eine ganz schlechte Entwicklung, die manipulativ wirkt und faktenbezogene Informationsinhalte verändert. Vermutlich brauchen wir ein neues Gesetz, um diese vorsätzliche Desinformationshaltung…

Ursprünglichen Post anzeigen 385 weitere Wörter

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