Kriminelle Aktionen und viele Tote: NGO-Gutmenschen im Mittelmeer

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Markus Franz

Gut gemeint ist bekanntermaßen das Gegenteil von Gut. Und wenn man mit dem „Gut gemeinten“ auch noch auf Förderungsgelder und Spenden schielt, wird endgültig etwas Übles aus einst vermutlich authentischen und hochstehenden Idealen. Die Rede ist von den NGOs.

Die Reputation ist ruiniert

Im Mittelmeer  haben die NGOs höchst erfolgreich ihren Ruf als gemeinnützige und seriöse Hilfsorganisationen versenkt. Nach allem, was man bis jetzt weiß, haben die dort tätigen Gruppierungen in den letzten Monaten vor allem eines getan:

Illegale Migranten nach Europa gebracht. Die Zahlen sind haarsträubend: Allein die früher in Kriegs- und Notgebieten überaus verdienstvoll aktiven „Ärzte ohne Grenzen“ haben heuer ca. 16.000 Illegale von der libyschen Küste nach Italien transportiert.

Absurde Rechtfertigungen

Als Rechtfertigung sagten führende Vertreter der „Ärzte ohne Grenzen“, dass ohne ihre Organisation viel mehr Menschen im Meer ertrinken würden. Diese Logik ist geradezu absurd. Die NGOs sind der größte Magnet…

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