Herr Mazyek, wir lassen uns das kritische Reden über den Islam nicht verbieten!

philosophia perennis

(David Berger) Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hat in einem Interview mit dem „Badischen Tagblatt“ alle Parteien im Wahlkampf davor gewarnt, den Islam im Wahlkampf zu thematisieren:

„Islamthemen versprechen immer erhöhte Aufmerksamkeit. Das verleitet Politiker, die Themen zu bedienen. Ich kann nur appellieren, es nicht ausarten zu lassen, denn die Betroffenen müssen es ausbaden“.

Und das gelte nicht nur für die AfD, sondern für alle anderen auch. Ausdrücklich nannte er dabei Sahra Wagenknecht von der Linkspartei. Indem sie über den Islam sprechen, würden sie den Radikalen hinterherlaufen.

Alexander Wendt vom Focus fragte dazu: „Einmal ganz grundsätzlich gefragt: Würde ein Bischof die Parteien warnen, das Christentum zum Wahlkampfthema zu machen? Ein Lama, sich mit dem Buddhismus zu befassen? Würde ein hoher Shintoist die Parteien davor warnen, die Finger vom Shintoismus zu lassen?  Die meisten Juden werden sich wahrscheinlich auch nicht mehr den Mund fusselig reden, Israel

Ursprünglichen Post anzeigen 466 weitere Wörter

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