Mittelmeer-Krimi: Identitäre Agenten an Bord von NGO-Schiffen?

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Collin McMahon (JouWatch)

Fotos von Treffen zwischen Schleppern und den Flüchtlingshelfern von „Jugend rettet e.V.“ bringen die deutsche NGO in Bedrängnis. Laut einem Bericht der italienischen Zeitschrift Famiglia Cristiana habe die Identitäre Bewegung Informanten an Bord der NGO-Schiffe gehabt.

Laut dem Bericht habe der Kapitän der C-Star Gian Marco Concas per Facebook Kontakte zu IMI Security Services, die Wachpersonal an Bord des Versorgungsschiffes Vos Hestia der britischen NGO „Save the Children“ gestellt habe, darunter die Mitarbeiter Lucio Montanino und Pietro Gallo. Sie seien es gewesen, die den Staatsanwalt Ambrogio Cartosio von Trapani, Sizilien am 14.10. 2016 als erstes von „gewissen Unregelmäßigkeiten im Einsatz der Iuventa berichtet hatten“. Nach diesen ersten Hinweisen schleuste der Staatsanwalt Undercover-Agenten auf Schiffe der NGOs ein.

„Diese fanden weitere Beweise für eine Zusammenarbeit mit den Schleusern. So grüßten die Schleuser die „Iuventa“-Besatzung des kleinen Schlauchbootes freundlich, winkten…

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