9/11: Kritische Fragen im britischen Mainstream

von Nachtwächter (herzlichen Dank sagt MoshPit!)

911-terror

Heute jährt sich zum 16. Mal das Illusionstheaterstück um die “Terror“-Anschläge vom 11. September 2001. Wie kaum ein anderes Einzelereignis der Weltgeschichte hat dieser Tag die Erde verändert – nachhaltig und eindeutig zum Schlechteren. In Bezug auf die mediale Berichterstattung über 9/11 herrscht in den deutschsprachigen Medien jedoch praktisch Flaute. Vereinzelte Aufhänger finden sich bei einigen großen Blättern, der Welt ist das Thema dagegen überhaupt gar keinen Beitrag wert.

Interessanterweise scheint jedoch in der britischen Presselandschaft allmählich ein kleines Stückchen Einsicht einzukehren. So veröffentlichte die britische DailyMail am 9. September 2017 einen Artikel, welcher sich überraschend offen mit einigen der vielen unbeantworteten Fragen um den 11. September 2001 auseinandersetzt. Auch wenn generell an der offiziellen Version festgehalten wird, so macht es den Eindruck, dass nicht nur die Fassade bröckelt, sondern womöglich auch die Bevölkerung auf breitere Skepsis getrimmt wird.

Der Aufhänger des Artikels ist Matt Campbell, welcher an 9/11 seinen Bruder Geoff beim Einsturz des Nordturmes verloren hat. Campbell weigerte sich demnach, die offizielle Geschichte zu akzeptieren, nachdem “vier US-Linienflugzeuge von Piloten des islamistischen Terror-Häuptlings Osama Bin Laden entführt wurden“ und zwei davon in die Zwillingstürme gelenkt worden sein sollen, was zu deren Einsturz geführt habe.

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