Von Opfern erster und zweiter Klasse in einer linken „Empörungskultur“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Man sollte doch meinen, dass ein Messerattentat eines Täters auf ein Opfer immer ein und das gleiche Verbrechen ist und bleibt, unabhängig von der Person und den Motiven des Täters und unabhängig von der Person und der gesellschaftlichen Stellung oder Position des Opfers.

Sollte man doch meinen. Aber nicht mehr so im Deutschland der „merkeltantinischen“ Zeit. In dieser düsteren Epoche für Demokratie und Freiheit wird nämlich „politisch korrekt“ und „messerscharf“ unterschieden in:

  • wer ist der Täter? (bzw. wer ist der Messerstecher?) und
  • wer ist das Opfer? (bzw. wer ist das Messerstecher-Opfer?).

Jüngster medial seit Tagen aufgeblasener „Riesenskandal“ ist das Messerattentat auf den linksorientierten Bürgermeister der sauerländischen Kleinstadt Altena durch einen von

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