Warum es einen liberalen Islam gar nicht geben kann

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Mike Sullivan

Eine Reformation des Islams nach den Wertvorstellungen der westlichen Welt würde eine radikale Umwälzung des Glaubens der Muslime erfordern. Viele Teile ihrer heiligen Texte müssten aufgehoben, ignoriert oder anders interpretiert, die Scharia wegen zahlreicher verfassungswidriger Regelungen weitgehend abgeschafft werden. Und vielleicht am wichtigsten: Eine derartige grundlegende Reform setzt eine vollständige Neubewertung der Person des Propheten Mohammeds voraus, wie Mike Sullivan äußerst profund aufzeigt.

Mohammed und Menschenrechte: völlig unvereinbar

Der durchschnittlich gebildete Deutsche hat sicher den Namen Mohammed schon gehört und hat eventuell auch einige Details über sein Leben und die von ihm geschaffene Religion beziehungsweise politische Ideologie in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen mitbekommen. Einige haben vielleicht sogar etwas Näheres über ihn in einem der vielen von Apologeten geschriebenen Sachbücher erfahren. Sollte man aber sich die Mühe machen, den Koran, die zuverlässigsten Hadithen (Sahih Bukhari, Sahih Muslim, Sunan Abu Dawud) und die maßgebliche Mohammed-Biographie…

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