Hochmut und Belehrungen bestimmen die „Tagesschau“-Berichte zum 75. Jahrestag von Stalingrad

Die Propagandaschau

Die Stalingrad-Abrechnung

Kein Mitgefühl, sondern Hochmut und Belehrungen bestimmen die „Tagesschau“-Berichte zum 75. Jahrestag des Sieges über die Hitler-Wehrmacht in Stalingrad.

von Ulrich Heyden

Die wichtigste Erkenntnis der „Tagesschau“-Redaktion zum 75. Jahrestag des Sieges von Stalingrad ist: Deutschland hat seine NS-Geschichte hervorragend aufgearbeitet. Putin aber will nicht über Stalins Verbrechen reden und hält stattdessen „pompös-martialische“ Gedenkveranstaltungen ab, um seine Macht zu stärken. „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ berichteten von den Feiern in Wolgograd voller Kälte, ohne Emotion und mit kaum kaschiertem Hochmut…

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