Essener Tafel: jetzt meldet sich eine ehrenamtliche Helferin zu Wort

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Der Fall sorgte diese Tage überall für Schlagzeilen. In der Essener Tafel hatten sich alte Stammkunden, vor allem alleinerziehende Mütter und Rentnerinnen, nicht mehr sehen lassen wollen, seit der Ausländeranteil der dort vorstellig Gewordenen exorbitant angestiegen war. Jene blieben nicht weg, weil sie ausländerfeindlich sind, sondern weil sie verdrängt wurden, unter anderem von robust auftretenden jungen männlichen Migranten. Die Tafel zog die Notbremse: Neu registrieren dürfen sich nur noch Bedürftige mit deutschem Pass. Die bereits registrierten Ausländer dürfen weiterhin kommen, neue Ausländer werden aber nicht mehr aufgenommen, um deren Anteil nicht immer noch weiter steigen zu lassen, so dass am Ende bedürftige Deutsche sich gar nicht mehr hintrauen. Dies löste zum Teil heftige Kritik aus. Jetzt meldete sich ein ehrenamtliche Helferin der Essener Tafel zu Wort, die die dortigen Zustände schonungslos beschreibt.

Der Bock will dem Gärtner sagen, wie er es nicht machen soll

Das sei nicht gut, wie…

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