Statt Genderwahn lieber den katastrophalen Pflegenotstand beenden

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Stefan Groß

Anstatt hierzulande in die Pflege zu investieren, subventioniert man lieber Gender-Lehrstühle, finanziert Toilettenprojekte für das dritte Geschlecht und gleichgeschlechtliche Ampelmännchen. Ein eindringlicher Appell von Stefan Groß, der zum Umdenken mahnt.

Der Pflegenotstand ist katastrophal

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es jedenfalls in Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch die Realität sieht anders aus. Ein Blick in die Alten- und Pflegeheime dieser Republik zeigt: die „Menschenwürde“ ist oft nicht mehr als eine leere Worthülse.

In Sachen technischer Innovationen ist Deutschland Weltmeister. Wenn es hingegen um den Menschen geht, insbesondere die Alten, eher Verdrängungsweltmeister. Dabei gehört die Achtung vor dem anderen nicht nur zur abendländischen Kultur wie das A und O, sondern diese ist einem christlich-fundierten Ethos geradezu immanent, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Gesellschaft letztendlich nur so stark ist wie das schwächste ihrer Glieder.

In Sachen Pflegenotstand hat sich in den…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.368 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s