Unser Staat bedient sich des Straßen- und Gefährder-Terrors, verhaftet wird dagegen Puigdemont

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Boris Blaha

Gegen den Antifa-Terror geht unser Staat nicht wirklich vor. Im Gegenteil, er finanziert und unterstützt ihn sogar noch, wird mithin selbst zur Bürgerkriegspartei. Ja selbst des Gefährder-Terrors bedient er sich und unterminiert durch gezielte Durchmischung die politische Fähigkeit der Deutschen, sich selbst zu regieren. Carles Puigdemont wird dagegen verhaftet. Weshalb? Weil er sein eigenes Volk befragt hat. Müssen wir fortan damit rechnen, dass jede Form oppositioneller Betätigung kriminalisiert wird, fragt Boris Blaha.

Der Staat bedient sich des Straßenterrors und wird damit selbst zur Bürgerkriegspartei

Bei jedem typischen Antifa-Aktivisten hätte der Staat die Berechtigung und die Verpflichtung, strafrechtlich gegen ihn vorzugehen: wegen Sachbeschädigung an Häusern, Autos, öffentlichen Einrichtungen, wegen Einschüchterung, Bedrohung, Nötigung. Wegen Rufmord, Verleumdung, wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung bis hin zum versuchten Totschlag.

Aber der Staat ermittelt nicht, er klagt nicht an, er verurteilt nicht. Die Organe der Rechtspflege pflegen das Recht…

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