Abrechnung mit den Aluhut-Rufern und Whataboutism-Antwortern

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Man wird mit der Zeit müde, müde davon, angebrachte Kritik mit unreflektierten Zurufen zurückgewiesen zu bekommen.

War es noch vor ein paar Jahren der Alu-Hut, auf den sich die ideologisch-Verkapselten beriefen, wenn Warnungen ausgesprochen wurden in Bezug auf Flüchtlinge und deren unabsehbare Folgen, so zieht man sich heute genauso unreflektiert auf Whataboutism zurück.

Die, die den Alu-Hut propagierten, müssen sich heute, wenn sie dazu überhaupt fähig sind, eingestehen, sie selber hatten den Hut tief über ihren Kopf gezogen.

Sie hatten sich der mahnenden Kritik entzogen und sehen heute Stück für Stück die Realitäten vor sich. Wenn auch nicht jedes angedachte Szenario entstand, was vorhanden ist bleibt dramatisch genug.

Ich frage mich nicht zum ersten Mal, was geht in solchen Köpfen vor, die sich doch damit brüsten, wie aufgeklärt, nach vorne gewandt sie seien und damit immer wieder neu auch Schiffbruch erleiden.

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