Gevatter Elitz, Sie wären besser ruhig gewesen

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky

Eine in die Jahre gekommene journalistische Betriebsnudel der Bundesrepublik, die meiste Zeit per GEZ alimeniert und also auf das Apportieren gewünschter Artikel dressiert, holt nun ausgerechnet bei Cicero Stöckchen und lässt sich über die „Gemeinsame Erklärung“ aus.

Es tröpfelt doch nur noch – Was sind schon 15.000 Migranten pro Monat?

Ernst Elitz heißt der alte weiße Mann. Er lobt Rüdiger Safranski dafür, dass der „klug genug“ gewesen sei, „seine Gedanken nur dem ‚Spiegel‘ aufs Band zu diktieren“, während Uwe Tellkamp sich „zum Bannerträger“ der besagten Erklärung „küren“ ließ. Allein an der erlesenen Wortwahl merken Sie, dass Sie es mit einem Qualitätsjournalisten zu tun haben. Dass es sich beim Erstunterzeichnen eines Textes, der in jedem Fall denunziert werden würde, mit oft bis ins Berufs- und Privatleben des Unterzeichners reichenden Konsequenzen, kaum um eine Kür und fast ausschließlich um eine Frage der Traute handeln…

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