Die Hetzer des WDR und der Zwang, Putin in den Dreck zu ziehen

Die Propagandaschau

wdrIm WDR5 „Morgenecho“ servieren Judith Schulte-Loh und Markus Sambale um kurz nach 8 Uhr ein neues Kapitel ihrer krankhaften Obsession, alles, was mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin zu tun hat, in den Dreck zu ziehen. Und das ist wieder mal höchst aufschlussreich, denn auch in diesem Fall war Putin wieder mal gar kein Akteur.

Wir erinnern uns, wie man in ARD und ZDF in den vergangenen Wochen täglich die Mär von „Putins WM“ in die Köpfe der Öffentlichkeit gehämmert hat. Das Problem: Der russische Präsident hat sich eben nicht in den schönen Bildern dieser wunderbaren WM gesuhlt, sondern war außer bei der Eröffnung gar nicht vor Ort.

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Ein Kommentar zu „Die Hetzer des WDR und der Zwang, Putin in den Dreck zu ziehen

  1. Mal sehen: Vielleicht gibt es ja einen Stimmungsumschwung, wenn Trump Putin getroffen hat. Er ist ja Präsident von Putins Gnaden, weil die Russen Hilary Clintons E-Mail-Affäre aufgedeckt haben.
    Vorbildlich finde ich, wie unsere Nachbarn mit Putin umgegangen sind: Sie haben ihn eingeladen und dort hat er sich der Presse gestellt. Das ist ein Schritt zur Entkrampfung des Verhältnisses der Staaten und ein Schritt zum Frieden.
    Bei uns hat man offenbar Angst vor einer solchen Einladung. Sie könnte zur Folge haben, dass die Deutschen manches anders sehen, als ihnen immer eingetrichtert wird, z. B. so, wie ich es in meinen beirägen über die Ukraine gefundenhabe.

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