Fragen an die International(sozial)isten

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Nationales Denken sei a priori und per se schlecht, Internationalität, Globalismus immer gut. So lautet das gängige Paradigma, welches sich längst zum alles dominierenden Dogma entwickelt hat. Doch stimmt das wirklich? Und warum darf dieses Dogma der International(sozial)isten nicht hinterfragt werden? Lassen Sie uns just dies, das Nichterlaubte tun: hinterfragen.

Hinterfragen und Denken nicht erwünscht

Nationales Denken sei a priori und per se schlecht und der International(sozial)ismus sei etwas in sich Gutes. Das sei vollkommen evident. So lautet das heute gängige Paradigma, welches sich längst zu einem Dogma entwickelt hat. Zu einem solchen Dogma, welches längst den gesamten Diskurs dominiert.

Das auch nur zu hinterfragen ist von den hegemonialen, herrschsüchtigen Herrschafts-Eliten (H-Elite), die nicht mit den intellektuellen Eliten (I-Elite) gleichgesetzt werden sollten!, und den von ihnen Herangezüchteten und ihnen blind Folgenden nicht gewünscht, ja wird bei Zuwiderhandlung entsprechend sanktioniert. Grund genug für jeden unabhängigen…

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s