Wir stehen womöglich noch nicht am Abgrund, aber sehr weit davon entfernt sind wir nicht mehr

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Joseph Emich Rasch

Im Namen der Ungehörigen. Eine Streitschrift zur katastrophalen Lage Deutschlands im ausgehenden zweiten Jahrzehnt des dritten Jahrtausends von Joseph Emich Rasch.

Die stets gleichen geistlosen Phrasen – selbst regierende Kabinettsmitglieder fordern lieber statt selbst umzusetzen

Der politische, mentale und journalistische Stillstand, der sich nun seit Jahren und nach wie vor wie Mehltau über die bundesdeutsche Öffentlichkeit legt, wird mehr und mehr zum wabernden, gesellschaftlichen Sprengstoff. Doch kaum jemand in den regierungsnahen Behördengängen scheint das zu erkennen. Viele wollen es nicht erkennen und verdrängen die eigene Angst vor einer Eruption mit allen politischen Konsequenzen. Das bräsige Aufhebens einer längst überfälligen Kanzlerin, ihre schier unglaubliche Konturlosigkeit – die vorherrschenden Ursachen für diese katastrophale Entwicklung – werden jedoch einfach nicht offen angesprochen.

Dümmlich-saturierte Einordnungsklischees der Staats- und Fassadenmedien, wie etwa des „stern“ oder der „Süddeutschen Zeitung“, pflanzen sich stattdessen weiter fort, als wenn nichts geschehen wäre…

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